Ripple kaufen

Ripple kaufen: Jetzt in Ripple investieren oder warten?

Du willst die Währung Ripple kaufen? Seit der Bitcoin im Jahr 2009 als erste digitale Währung im Internet startete und damit den Grundstein für den weltweiten Erfolg einer vollkommen neuen Branche legte, wurden innerhalb eines knappen Jahrzehnts Hunderte andere Kryptowährungen entwickelt.

Nicht alle wandeln auf den erfolgreichen Spuren der Nr.1 am Markt. Andere Altcoins gelten aus Sicht von Experten durchaus als Anwärter auf den Thron. Der „Ripple“ ist eine solche Währung mit guten Chancen.

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Dass viele Investoren und Spekulanten Einheiten des Ripple kaufen, hat einen guten Grund. Auch wenn „Ottonormalsparer“ bisher vielfach gar nichts von dieser Alternative wissen, steigen vor allem Anleger mit technischem Know-how ein.

Dieser Trend hat in den vergangenen Monaten – etwa seit Oktober 2017 – ein regelrechtes Kursfeuerwerk beim Ripple entfacht.

Ripple kaufen: Was zeichnet den Ripple aus – eine Krypto-Währung für die Bankenwelt?

Den großen Zuspruch für den XRP, wie die Währung abgekürzt wird, erklären sich Insider vor allem durch die praktische Ausrichtung

Vielen Teilnehmern des dezentral ausgerichteten Zahlungssystems, die Ripple kaufen, gilt die Währung als ideales Format unter den Kryptowährungen zur Anwendung innerhalb der Finanzdienstleistungsbranche.

Dies wiederum liegt an der Integration eines eigenen Devisenmarkts in die Infrastruktur des Ripple. Dass Transaktionen über das Netzwerk in ausnahmslos allen Währungen (digitalen Devisen wie auch Fiatgeld wie US-Dollar oder Euro) abgewickelt werden können, macht den Ripple zum Allrounder.

Und diese Eigenschaft erkennen immer mehr Banken, die ohnehin bereits um die positiven Aspekte der Blockchain-Technologie wissen.

Ripple kaufen: Das komplette Ripple-System

Eben diese Blockchain ist auch beim Ripple Dreh- und Angelpunkt. Mittlerweile bestehen Kooperationen von mehr als 80 Banken mit dem Ripple-System. Bei deutlich steigender Tendenz. Und es sind keineswegs nur Nischenbanken, die Ripple kaufen, um Teil der Bewegung zu werden.

Auch Großbanken wie die Bank of America haben sich längst für den Einstieg entschieden. Das beste europäische Beispiel ist wohl die spanische Santander Bank, die zur Top 3 der Banken in der EU gehört.

Von einem Geheimtipp kann beim Ripple also längst nicht mehr die Rede sein.

Zumal in den vergangenen Jahren auch viele Großkonzerne aus den Bereichen IT und Unterhaltungselektronik die Entscheidung für eine Zusammenarbeit mit dem Währungs-Erfinder Ripple Labs getroffen haben. Der Zuspruch aus der Finanzwelt war mit Sicherheit ein „Boost“ für den zurückliegenden Aufwärtstrend.

Ripple kaufen: Wie steht es um den Ripple-Kurs seit Herbst 2017?

Belohnt wurde dies zum Jahresende 2017. So verzehnfache sich der Kurs innerhalb weniger Wochen bis zum Jahreswechsel und landete über der psychologisch wichtigen Marke von 2,00 US-Dollar.

Nach einer turbulenten und für Kryptowährungen durchaus typischen Phase fand sich der Kurs in der zweiten Märzwoche 2018 knapp oberhalb der Marke von 0,60 Euro ein. Die Marktkapitalisierung betreffend, liegt die Währung mit ihrem aktuellem Stand von etwa 24,65 Milliarden Euro auf Rang 3.

Gerade diese Schwankungsbreite (Volatilität) lässt viele spekulationsfreudige Anleger Ripple kaufen, um kurzfristige Trends mitzunehmen.

Zum Jahresanfang konnten Anleger die höchsten Renditen realisieren. Danach gab es bis Mitte Januar vorerst eine deutliche Kurskorrektur, bevor nach dem Einbruch eine Stabilisierung im Kurskorridor zwischen 0,50 und 1,00 Euro zu erkennen war. Zuletzt trübte sich die Lage etwas.

Allerdings: Viele Analysten sehen die aktuelle Phase als Talsohle, die es zu überstehen galt. So kann es sich also bezahlt machen, wenn Anleger Ripple kaufen.

Ripple kaufen: Was steckt eigentlich hinter der Blockchain?

Die Blockchain ist sozusagen das Fundament der meisten digitalen Währungen, auch der Ripple verlässt sich seit Markteinführung im Jahr 2012 auf dieses technische Konzept.

Der Fachterminus „Blockchain“ muss Laien nicht abschrecken. Ins Deutsche lässt sich der Begriff als „Kette von Konten“ oder ähnlich übertragen. Und genau das ist es, was die Blockchain auszeichnet.

Anleger, die Ripple besorgen, werden Teil der Community – alle Transaktionsdaten werden unmittelbar in die Kette aufgenommen.

Will heißen: Wenn Internetnutzer Ripple kaufen, erfolgt dies entweder über einen anderen Einzelteilnehmer oder (darum wird es im weiteren Verlauf noch gehen) Anbieter wie Handelsbörsen und Marktplätze. Ob Kauf oder Verkauf: Die Daten werden als neuer Block an die bestehende „Kontokette“ angehaftet.

Zu den integrierten Daten gehört unter anderem auch ein sogenannter Zeitstempel. Er enthält den Moment der Transaktionsausführung.

Ripple kaufen: Der Erfolgsansatz: Ripple-Aktivitäten werden in „Realtime“ durchgeführt

Die Abwicklung in Echtzeit samt direkter Gutschrift des Gegenwertes der Transaktionen ist ein wichtiger Vorteil der Währung, den Banken und andere Finanzdienstleister als Argument erkennen, wenn sie Ripple kaufen bei PayPal.

Dienstleister können der eigenen Kundschaft auf diesem Wege extrem schnelle Zahlungen ermöglichen, sodass der bei vielen Zahlungsmethoden (vor allem klassischen Banküberweisungen) gewohnte zeitliche Verzug vermieden wird.

Auch und gerade Online-Händler könnten vom Geldtransfer über das System-interne RippleNet profitieren, wenn Kundinnen und Kunden per Ripple einkaufen und Waren/Dienstleistungen bezahlen können.

Das Ergebnis ist im Grunde ein globales und grenzenloses System, das seinen Zweck als Alternative zum gewohnten Bankenmodell auf ganzer Linie erfüllt.

Dass das Interesse der Bankenlandschaft an dieser Stelle so deutlich betont wird, hat einen guten Grund. Die meisten Mitbewerber am Markt für Kryptowährungen – darunter vor allem Branchenführer Bitcoin und Ethereum als Nr. 2 – nehmen mehr oder minder deutliche Positionen gegen klassische Bankensysteme ein.

Der Ripple soll gewissermaßen einen Brückenschlag darstellen.

Ripple kaufen: Banken können untereinander Geld verleihen und Verträge abschließen

Die Devise ermöglicht Banken letztlich sogar das wechselseitige Ausstellen von Schuldverschreibungen. Im Fachjargon tragen diese Scheine den Namen „I owe you“ („ich schulde dir“). Es handelt sich also um die Zusicherung, dass eine Bank der anderen Geld schuldet.

Dass Banken für das Anfertigen solcher Dokumente nicht einmal selbst Ripple kaufen müssen, ist ein offensichtlicher Vorzug des Systems. Die Schuldscheine können zudem mit Bezug zu verschiedenen Produkten des Finanzmarktes gestaltet werden.

„Echte“ Währungen kommen ebenso infrage wie Kryptowährungen, Aktien, Anleihen und vieles mehr.

Einzahlungen und Abhebungen können Dank des dezentralen Ripple Systems und der zum System gehörenden Börse ortsunabhängig erfolgen.

Die Daten zum Schuldschein bleiben über die Blockchain abrufbar, was Kontrollen jederzeit und von überall aus erlaubt. Die Börse im Netzwerk kann weiterhin zum System-internen Handel von Währungen genutzt werden.

Dies wiederum erlaubt der Logik folgend einen schnellen und unbürokratischen Zahlungsverkehr rund um Erdball und über Grenzen hinweg. Dass dies ein wichtiger Beitrag zur fortschreitenden Globus sein kann und für viele überzeugte Ripple-User ist, liegt auf der Hand.

Wie entstehen die Münzen, die ich als Ripple kaufen kann?

Vergleicht man nun die Kryptowährung Ripple mit Altcoins wie etwa dem schon mehrfach erwähnten Bitcoin, wird vor allem ein elementarer Unterschied deutlich: Während die Münzen bei vielen anderen digitalen Währungen nach und nach neu entstehen – man spricht dabei vom Schürfen oder im internationalen Sprachgebrauch vom „Mining“ – war dies bei den Plänen des Entwicklerteams im Hause Ripple Labs von Anfang an ausdrücklich nicht vorgesehen.

Was dies bedeutet, wird auch für unerfahrene Einsteiger verständlich sein. Wenn Mitglieder einer Crypto-Community neue Münzen im Rahmen eines mehr oder minder aufwendigen digitalen Schürf-Verfahrens entstehen lassen können, können sie daran etwas verdienen. Zugleich aber verändert sich das System unentwegt.

Wer Ripple kaufen möchte, muss sich jedoch vor Augen führen, dass die innerhalb des weltweiten Systems verfügbare Menge Coins generell von den Machern begrenzt wurde.

In diesem Punkt handelt es sich somit um ein deterministisches System, dessen Grenzen von Anfang an definiert waren.

Wie viele Münzen existieren nun? An dieser Stelle ist zwischen zwei unterschiedlichen Werten zu unterscheiden. Auf der einen Seite gibt es im eigentlichen Sinne gut 100 Milliarden einzelne Ripple-Münzen.

Der Löwenanteil dieser XRP-Münzen – nämlich rund 61 Milliarden Ripple – liegt nach wie vor beim Unternehmen Ripple Labs. Die verbliebenen 39 Milliarden Münzen werden mehr oder weniger rege gehandelt und befinden sich am aktuell Markt oder auf den Konten der Anleger.

Somit ist der Ripple im Vergleich zu einigen anderen Altcoins nur bedingt dezentral ausgerichtet, schließlich befinden sich fast zwei Drittel aller Münzen im Besitz von Ripple Labs.

Ripple kaufen: Entwickler plant Abbau der eigenen Reserven bis 2021

Übrigens: Die Gründerfirma plant in den kommenden Jahren eine schrittweise Reduzierung ihres Anteils am Gesamtvolumen der Ripple Münzen. So sollten ab 2021 theoretisch circa 50 Milliarden XRP frei gehandelt werden können.

Wobei ein Teil der Münzen auch für Entwicklungsarbeiten verwendet werden wird, wie das Unternehmen in Pressemitteilungen wiederholt betonte.

Die Tatsache, dass nicht nachträglich neue Münzen entstehen können, stellt letztlich einen Anreiz für interessierte Anleger dar.

Während neu entstandene Einheiten bei Kryptowährungen, deren Münz-Menge steigen kann, Einfluss auf die Kursgestaltung haben, sind es beim Ripple ausschließlich Angebot und Nachfrage, die über Gewinne und Verluste entscheiden. Diesen Aspekt sollte jeder Anleger im Hinterkopf behalten, der erstmals Ripple kaufen möchte.

Ripple kaufen: Bei jeder Transaktion gehen Münz-Bruchteile verloren

Genau betrachtet ist die Aussage, dass Anleger immer dieselbe Anzahl Münzen in der XRP-Welt vorfinden, nur bedingt korrekt. Das Ripple-System reduziert sich aus der Nähe betrachtet sogar mit der Zeit durch jede neue Aktivität im Netzwerk.

Dies liegt daran, dass für einzelne Transaktionen stets ein scheinbar geringes Entgelt fällig wird. Statt wie bei anderen digitalen Währungen eine „echte“ Gebühr zu berechnen, läuft die Prozedur in Ripple etwas anders ab.

Hier zahlen User keine Gebühren, stattdessen geht bei jeder Transaktion ein Anteil von 0,00001 Einheiten der Währung unwiederbringlich verloren. Dieser Teil wird gewissermaßen zerstört.

Was für Laien nach einer systematischen Selbstzerstörung klingt, hat einen durchaus logischen Hintergrund. Die Entwickler sehen in dieser Vorgehensweise eine Sicherheitsmaßnahme im Sinne der User. So soll der Ripple beziehungsweise die gesamte Community weniger anfällig für Angriffe durch Hacker werden.

Die hohe Verlustrate beim Transfer einer Ripple-Menge im sechs- oder gar siebenstelligen Bereich wäre aus Sicht Krimineller ein derart teures Vergnügen, dass sich der Aufwand nicht mehr rechnet.

Die Erkenntnis, dass die Welt durch die Vernichtung der Münzen irgendwann frei von Ripple-Münzen sein wird, ist in der Theorie zutreffend.

Setzt man aber die Gesamtmenge der Coins und die genannte Gebühr in Relation, entspannt sich die Lage doch merklich. Wer heute einsteigt und Ripple kaufen möchte, kann sicher sein, dass noch etliche Generationen nach ihm die Währung für digitale Transaktionen nutzen können.

Jedenfalls für den Fall, dass sich der Erfolg des XRP in der bisherigen Art und Weise fortsetzen wird. Technische Optimierungen könnten ohnehin zu einer raschen Überwindung dieses theoretischen Dilemmas führen.

Ripple kaufen: Große Kursgewinne durch wachsendes Banken-Interesse?

Wir haben eingangs erkannt, dass sich das Universum rund um den Ripple in seiner Ausrichtung etwas von anderen Vorreitern der Kryptowährungen unterscheidet. Die Entwickler des XRP haben bewusst von Anfang an auch die Bankenwelt als Zielgruppe im Blick gehabt.

Und genau diese Finanzdienstleister sind es tatsächlich, die mitunter im großen Stil Ripple kaufen, zumindest aber die Infrastruktur des Ripple für eigene Zwecke nutzen. Für Anleger ist dies allgemein ein Vorzug.

Was mögliche Kursentwicklungen angeht, wird das Unternehmen Ripple Labs selbst in den kommenden Jahren durch Verkäufe der eigenen Reserven massiv den Kurs beeinflussen.

Sollten auf einen Schlag größere Mengen veräußert werden, könnte dies eine Quasi-Inflation nach sich ziehen.

Aus diesem Grund aber möchte das Entwicklungsunternehmen schrittweise den eigenen Bestand abbauen. So will man dem Ripple-Preis am Markt im Interesse der User die nötige Stabilität verschaffen.

Die Kursentwicklungen im Jahr 2017 haben gezeigt, dass dramatische Ausschläge nicht auszuschließen sind – weder nach oben noch nach unten. Spekulanten zielen natürlich vorrangig auf potenzielle Anstiege ab, Derivathändler (z.B. im CFD-Bereich) können ihrerseits sogar bei sinkenden Kursen Renditen realisieren.

Uns soll es an dieser Stelle aber freilich um Direktinvestitionen und darum gehen, wie und wo Anleger Ripple kaufen können.

An vielen Stellen können Interessenten Ripple kaufen

In immer mehr bekannten Handelsbörsen und auf Marktplätzen im WWW können Anleger mittlerweile Ripple kaufen. Zu diesem Zweck wird eine sogenannte „Wallet“ benötigt.

Hierbei handelt es sich um nichts anderes als eine digitale Geldbörse, die der Aufbewahrung der Ripple-Einheiten dient. Von diesen Geldbeuteln gibt es verschiedene Varianten.

Die Web-Wallet etwa ist ein Modell, das von etlichen Handelsplattformen für den Handel und für Transaktionen bereitgestellt wird. Diese Modelle sind in der Mehrheit gratis verfügbar.

Eine Alternative sind Hardware-Wallets, bei denen die Daten der Nutzer auf einem Speichermedium wie einem USB-Stick oder einer externen Festplatte gespeichert werden. Diese Variante einer Wallet verursacht üblicherweise einmalige oder wiederkehrende Kosten.

Die bessere Absicherung der Daten durch die Integration weiterer Sicherheitsschlüssel sowie die Speicherung der Coins außerhalb der digitalen Welt auf dem Speichermedium rechtfertigen den Anschaffungspreis durchaus. Und das nicht nur, wenn größere Summen investiert werden.

Wichtig ist generell der sichere Umgang mit den persönlichen Daten für den Zugriff auf das eigene Ripple-Konto.

Ripple kaufen: Einige der bekanntesten Plätze für den Ripple-Handel sind

  • Kraken
  • Poloniex
  • Bittrex
  • Bithump
  • Binance

An den Namen einiger dieser genannten Handelsplätze erkennt man noch sehr gut die Ursprünge der Plattformen – die meisten von ihnen starteten als Anbieter oder Vermittlungsportale, über die Käufe und Verkäufe zwischen Usern in Bitcoin abgewickelt werden konnten, daher rührt die Vorsilbe „Bit“.

Der Betreiber Kraken ist einer der Vorreiter der Branche, ist aber nicht für jeden Anleger in spe die richtige Wahl.

Aspekte wie Mindesteinzahlungsbeträge nach Anlegen eines Kontos, Gebühren, die Art der Kursstellung und die Auswahl der Produkte insgesamt sind wichtige Details für den Vergleich.

Ripple kaufen: Der einfache Weg zum ersten Ripple-Kauf

Je nach Plattform können Nutzer, die Ripple kaufen, verschiedene Währungen als Zahlungsmittel auswählen. Zum Teil können Ripple-Transaktionen nun in anderen Kryptowährungen finanziert werden, in anderen Fällen sind auch Zahlungen in Fiatgeld wie Dollar oder Euro zulässig.

Einsteiger, die den Ripple für ihre ersten Ausflüge in die Welt der Digitalwährungen ausgesucht haben, sollten also darauf achten, dass sie auch mit „normalem“ Geld zahlen können. Vor allem bei der Einzahlung ist eine Vielzahl an nutzbaren Währungen für den Geldtransfer vorteilhaft.

Die Prozedur zum Einstieg in die Marktplätze und Krypto-Börsen meist recht ähnlich.

Aus diesem Grund folgt eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Schritte, die zu durchlaufen sind, bevor Neukunden erstmals Ripple kaufen können.

Ripple kaufen – Schritt 1: Anlegen eines eigenen Kontos

In aller Regel geben sich die Betreiber mit dem vollständigen Namen, der Anschrift sowie einer gültigen E-Mail-Adresse zufrieden. Im Einzelfall – hier entscheidet auch und gerade der Standort der Anbieter – braucht es ergänzend einen Identitätsnachweis.

Dies erfolgt durch Vorlage von Kopien eines gültigen Ausweisdokuments, also des Personalausweises oder eines aktuellen Reisepasses. Vereinzelt können diese Nachweise auch digital über die Webcam oder die Kamera eines Mobiltelefons erfolgen.

Ursache dieser Maßnahmen sind die gesetzlichen Vorschriften im Kampf gegen Geldwäsche.

Ripple kaufen – Schritt 2: Einzahlung des Guthabens für den Ripple-Kauf

Ohne Kapital geht auch Kryptowährungen nichts. Kunden müssen also im nächsten Schritt Geld aufs Konto überweisen. Übliche Zahlungsmethoden sind Banküberweisungen, Kreditkarten sowie Online-Dienste wie PayPal oder Skrill. Besonders schnell gelingen vielfach Zahlungen über bereits vorhandene andere Digitalwährungen wie eben Bitcoin oder Ethereum.

Ripple kaufen – Schritt 3: Warten auf den Geldeingang

Je nach Zahlungsart kann es einige Werktage dauern, bis das Kapital endlich verfügbar ist. Kreditkartenzahlungen sowie Transaktionen über Online-Dienstleister erfolgen meist schneller als Überweisungen vom Bankkonto.

Auch Zahlungen, die unter Einbeziehung anderer digitaler Währungen über die persönliche Wallet vorgenommen werden, nehmen nur wenig Zeit in Anspruch. Wichtig ist dies zum Beispiel, wenn Anleger schnellstmöglich Ripple kaufen möchten, um an einem aktuellen Trend zu partizipieren.

Ripple kaufen – Schritt 4: Neue Coins immer in die eigene Wallet transferieren!

Es mag verlockend und gleichermaßen bequem erscheinen, die gerade erworbenen Ripple-Einheiten im frisch eröffneten Konto beim Plattform-Betreiber liegen zu lassen. Aus Sicherheitsgründen ist dies aber oftmals nicht ratsam. Besser ist es, die Coins in die eigene Wallet (besonders sicher sind die besagten Hardware-Wallets, etwa von Anbietern wie Trezor oder Ledger) zu übertragen.

Die Online-Börsen sind häufig Ziel von Hackerattacken, weshalb sie nicht der richtige Ort für die dauerhafte Verwahrung sind.

Ripple kaufen – Schritt 5: Persönliche Daten sollten auch privat bleiben

Die wichtigste Voraussetzung, damit Anleger sicher Ripple kaufen, ist der sorgsame Umgang mit den eigenen Daten. Die Zugangsschlüssel und Daten zu eigenen Wallet sollten sicher aufbewahrt und auf keinen Fall Dritten ausgehändigt werden. Nur so lässt sich Missbrauch effektiv verhindern.

Unser Fazit zum Thema „Ripple kaufen“:

Eines haben wir im Verlauf der Analyse gelernt: Die Macher des Ripple haben eine etwas andere Richtung als die Entwickler manch anderer Kryptowährung eingeschlagen.

Die „Methode Ripple“ arbeitet weniger dezentral, da das Entwicklungsunternehmen selbst einen erheblichen Teil aller Münzen am Markt hält.

Der zweite große Unterschied ist die bewusste Öffnung für Nutzer aus dem Finanzdienstleistungssektor. Eben diese zentralere Vorgehensweise spricht Banken und Finanzinstitute an.

Für Anleger, die Ripple kaufen, ist es wiederum die Begeisterung der genannten Branchen, die für einen Einstieg sprechen kann. Insbesondere aber ist der nach wie vor der recht niedrige Kurs des Hoffnungsträgers XRP, der Investoren in seinen Bann zieht und zu direkten Investitionen bewegt.

Auch private Anleger können bedingt durch den (noch) niedrigen Kurs mit einem recht geringen Budget größere Mengen der Währung erwerben, um am nächsten erwarteten Kursboom des Ripple teilzuhaben.


Ripple kaufen: Die Analyse von Trendkapital

Für viele Krypto Investoren war das Jahr 2017 ein sehr gutes mit hohen Profiten und extremen Kursanstiegen. Viele haben Ripple aber nicht wirklich wahrgenommen, da dieser Coin zu “langweilig” war. Das bedeutet, der Dollar Kurs war über lange Zeit nicht wirklich aufregend mit wenig Volatilität. Aus dem Grund haben viele ihre Ripple Coins abgestoßen.

Im Mai 2017 hat es jedoch einen massiven Anstieg von 0,03 USD auf 0,36 USD gegeben und ist dann bis Dezember 2017 im Bereich von 0,20 USD geblieben, was für viele wieder zu unspektakulär war und ihre Ripple verkauft haben. Damit haben sie den wahnsinnigen parabolischen Anstieg von 0,20 USD auf 3,86 USD verpasst!

Spätestens seit diesem Kursgewinn war Ripple in aller Munde und spaltet weiterhin die Krypto Community. Was Ripple ist, warum dieser Coin die Community spaltet, sowie Chancen und Risiken, wie du Ripple erwerben kannst und mit welcher Strategie du die meisten Gewinne erzielen kannst, werden wir in diesem Blogbeitrag beleuchten.

Was ist Ripple?

Übliche Kryptowährungen basieren auf offene, sichere und dezentralisierte Blockchain Technologien. Der Grundgedanke ist, dass man durch den Einsatz von dezentralisierten Peer-to-Peer Netzwerken ein sicheres digitales Zahlungsmittel schafft, dass auf jegliche Zentralisierung verzichtet.

Ripple, auch XRP,  ist zwar als Kryptowährung klassifiziert, unterscheidet sich aber erheblich von den klassischen Kryptowährungen. Ripple ist keine offene Blockchain Lösung, in der jeder Teilnehmer vollen Zugang erhalten kann.

Die Gründung von XRP ist ebenfalls anders abgelaufen als bei anderen Kryptowährungen.

Alle verfügbaren Token (Total Supply) wurde von Ripple Labs auf einmal gemined, wobei 50% den Gründern gehören.

Z.B. bei Bitcoin Transaktionen fallen Gebühren an. Diese Gebühren ist die Belohnung für die Miner. Bei XRP gibt es ebenfalls eine sehr kleine Gebühr, aber diese ist keine Belohnung für Miner oder Teilnehmer, sondern diese Fees (=XRP Token) werden zerstört.

Das Bitcoin und Ethereum Netzwerk wird von vielen tausenden Minern unterstützt, was bedeutet, dass niemand Kontrolle darüber hat. XRP wird von Ripple Labs “verwaltet”. Bedeutet, Transaktionen müssen nicht durch externe Miner bestätigt werden, sondern Ripple bestätigt die Transaktionen einfach selbst – eigentlich wie es traditionelle Banken bisher auch tun.

Wichtig: Viele wissen nicht, dass man zwischen Ripple Labs, Ripple Transaction Protocol und XRP unterscheiden muss.

Ripple Labs: Ist das Unternehmen, dass das Ripple Transaction Protocol entwickelt

Ripple Transaction Protocol (RTXP): Ist ein Echtzeit-Zahlungssystem, welches extrem schnellen Geldaustausch zwischen Teilnehmern ermöglicht.

XRP: die digitale Währung, die innerhalb vom RTXP operiert.

Der Token XRP wird nicht benötigt, um das Ripple Transaction Protocol zu verwenden.

Ripple kaufen zusammengefasst:

Ripple Labs entwickelt ein Backend System, mit dem Ziel, dass Banken miteinander auf einfache und schnelle Art und Weise kommunizieren und Geld austauschen können.

Wenn du Ripple kaufst, beteiligst du dich nicht an dem Unternehmen Ripple, sondern du kaufst den Token XRP, der innerhalb vom Ripple Netzwerk verwendet wird, um Echtzeit-Transaktionen zwischen zugelassenen Netzwerkteilnehmern zu ermöglichen.

Ripple muss nicht den Token XRP im Netzwerk verwenden um diese Transaktionen zu ermöglichen.

Was dies alles bedeutet und welche Chancen und Risiken sich dadurch ergeben, behandeln wir im restlichen Teil des Blogs.

Ripple kaufen: Chancen und Risiken

Es gibt einige Risiken, die vor dem Kauf in Betracht gezogen werde müssen:

Ripple ist zentralisiert. Ripple bestimmt, wer das Netzwerk benutzen darf bzw. als Teilnehmer aufgenommen wird. 50% der gesamten verfügbaren Tokens gehören dem Gründerteam. Das ist insofern ein Risiko, weil somit das Team  theoretisch die Möglichkeit hat ihre Coins zu verkaufen und den Preis massiv zu drücken.

Aufgrund der Zentralisierung, Teilnehmer Einschränkungen und dass 50% der Coins bei ihnen liegen, haben ein paar Leute zu viel Macht. Dies ist ein großer Kritikpunkt, da Kryptowährungen solch ein Konstrukt eigentlich verhindern und auf eine zentrale Partei verzichten.

Das was man eigentlich kauft und zwar der Token XRP ist nicht notwendig, damit das Ripple Transaction Protocol (RTXP) funktioniert. Man muss ihnen somit vertrauen, dass sie XRP zum Erfolg führen.

Die Anzahl der Tokens, die im Umlauf sind, werden streng kontrolliert und gesteuert, d.h. Ripple Labs kann neue Tokens ausgeben oder auch zerstören.

Ripple kaufen: Chance/Potential

Die Technologie von Ripple kann sich als eine SWIFT Ablöse/Alternative etablieren. Das Potential ist also wirklich riesengroß.Ripple hat schon viele Partnerschaften und Kooperationen mit vielen großen Banken.

Es ist ein Irrglaube, dass Banken wegen der Blockchain Technologie und den Kryptowährungen über Nacht verschwinden werden. Viel wahrscheinlicher ist es, dass wir eine Massenadaption von digitaler Währung durch Banken sehen werden.

Ripple spaltet die Community

Die Community besteht im Prinzip aus zwei Gruppen: Den “alten Hasen”, die an die Technologie glauben und daran glauben, dass Zentralisierung schlecht und das jetzige System nicht gut ist.

Die neuen Investoren, die investieren um Geld zu machen.

Da sich wie oben beschrieben, Ripple in vielen Punkten (Zentralisierung, Zugangsbeschränkung, Banken sind involviert, Circulating Supply ist streng kontrolliert etc.)  von herkömmlichen Kryptowährungen unterscheidet, gibt es viele Leute in der Community, die gar nicht begeistert von Ripple sind.

Vor allem hört man immer wieder, dass XRP von den bösen Banken eingeführt wurde. Und die Banken den Leuten ihre anderen Kryptowährungen aus der Taschen ziehen wollen, damit sie mehr Kontrolle haben.

Ripple kaufen: Prognose für 2018

Nach dem parabolischen Preisanstieg 2017 ist der Kurs drastisch eingebrochen. Dies hat natürlich auch damit zu tun, dass der gesamte Markt einer Korrektur unterlegen ist.

Der Preis hat sich bis zu dem EMA 200 (rote Linie) korrigiert und hat diesen jetzt auch nach unten durchbrochen.

Viele Investoren haben Panik. Sobald sich der Preis stabilisiert, sehen wir das als gute Investmentchance. Das gesamte Marktvolumen wird sich in den nächsten Monaten wieder erhöhen und somit auch der XRP/BTC Preis.

Aus unserer Sicht entwickelt sich der USD Preis bis 30.06.2018 auf ca. $2

Im Trading spricht man oft davon, dass sich die Vergangenheit wiederholt. Das stimmt auch in vielen Fällen. Wenn wir einen Blick in die XRP Vergangenheit werfen, sehen wir folgendes:

XRP/BTC

Im Mai 2017 hat es einen parabolischen Anstieg gegeben, getrieben durch einen Altcoin Hype. Danach kommt die Korrektur und der Kurs durchbricht den EMA 200 (rote Linie) nach unten. Nach einer weiteren Korrektur und einer Stabilisierungsphase ist der nächste Megahype aufgetreten:

Wir ihr sehen könnt sehen die XRP/BTC Charts von 2017 und 2018 sehr sehr ähnlich aus, weshalb wir mittelfristig und langfristig überzeugt sind, dass ein nächster Hype bevorsteht.

Wo und wie kann man Ripple kaufen

XRP kann auf verschiedensten Börsen (auch Exchanges genannt) gekauft werden. Man kann XRP mit Fiat Geld (USD; EUR,..) oder mit Bitcoin kaufen. Wir empfehlen XRP mit Bitcoin zu kaufen, da die Marktzyklen besser ausgenutzt werden können und das Ziel ist den Bitocin zu schlagen. Schafft ihr es nicht den Bitcoin zu schlagen, so wäre Bitcoin das bessere Investment gewesen.

Diese Entscheidung liegt aber bei euch.

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Exchanges: FIAT Exchanges. Altcoin Exchanges.

FIAT Exchange: Hier könnt ihr euch registrieren, verifizieren und anschließend FIAT Geld (auf unterschiedliche Art und Weise…Banküberweisung, Kreditkarte, Paypal..) auf die Exchange überweisen. Ist das Geld angekommen, könnt ihr entweder BTC kaufen und dann Ripple (XRP) erwerben oder direkt mit USD den Ripple (XRP) kaufen.

Ihr müsst dabei beachten, dass das Tradingpaar XRP / FIAT(USD,EUR) nicht auf jeder FIAT Exchange verfügbar ist. Z.B. auf Kraken ist XRP / USD möglich, auf GDAX/Coinbase ncht.

Habt ihr USD auf einer Exchange, die nicht XRP/ FIAT (USD, EUR) anbietet, so empfehlen wir euch Bitcoin oder Ethereum mit USD zu kaufen und auf eine Exchange zu transferieren die den Kauf von Ripple (XRP) durch Bitcoin oder Ethereum unterstützt.

Altcoin Exchange: Das sind Exchanges, die keine FIAT Einzahlung, sondern nur die Einzahlung von Kryptowährungen ermöglichen.

D.h. habt ihr Bitcoin ode Ethereum auf einer Exchange, die nicht XRP unterstützt, könnt ihr einfach BTC/ETH auf eine Altcoin Exchange (z.B. Binance, Bittrex,) transferieren und direkt Ripple (XRP) kaufen.

Ripple kaufen: Speichern von Ripple (XRP)

Wenn ihr nicht aktives Daytrading betreibt und XRP als Long-Term Investment gekauft habt, empfehlen wir euch, die XRP sicher aufzubewahren.

Hier gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Wir empfehlen euch den Einsatz von einem Hardware-Wallet, wie z.B. den Nano Ledger S

Ripple kaufen: Zusammenfassung / Unsere Meinung

Die Blockchain Technologie, sowie digitale Währungen werden bestehen bleiben. Diese werden sich langfristig durchsetzen und das System revolutionieren.

Es ist aber naiv zu glauben, dass große Banken und das Finanzsystem diese Entwicklung hinnimmt und stillschweigend verschwinden werden. Es ist viel wahrscheinlicher, dass die notwendige Massenadaption (d.h. Kryptowährungen können im Alltagsleben einfach benutzt werden) durch Finanzinstitutionen und großen Banken kommt.

Ripple hat das Potential, dass es von Banken, so wie jetzt SWIFT, eingesetzt wird. Auch die Kunden profitieren davon, da somit sehr schnelle und billige Transaktionen möglich werden.

Warum sollten das Banken tun und Ripple annehmen?

Sicherlich nicht, weil sie das Leben ihrer Kunden durch schnellere Transaktionen erleichtern.

Viel mehr, weil sie sich durch den Einsatz dieser Technologie eine jede Menge Geld sparen, da die Transaktionen mit Ripple viel billiger werden als bisher.

Da die verschiedensten Tools und Technologien von Ripple Labs das Finanzsystem vereinfachen und billiger machen (auf Banken und Kundenseite), glauben wir, dass immer mehr Banken Ripple und somit auch XRP einsetzen werden. Natürlich müssten sie XRP nicht einsetzen, aber die Entwicklung eines neuen Tokens ist vermutlich viel zu teuer.

Aufgrund dieser Entwicklung sind wir der Meinung, dass XRP an Wert gewinnen wird. Bevor du investierst, musst du dir auch der oben genannten Risiken bewusst werden und darauf basierend eine Entscheidung treffen.

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