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Wie professionelle Day-Trader wirklich ihr Geld verdienen (Daytrading)

Vielleicht hast Du auch schon die eine oder andere Geschichte von professionellen Day-Tradern gehört, die finanziell, örtlich und zeitlich komplett frei sind – und durch ihre täglichen Trades extrem viel Geld verdienen.

Sie wohnen in schicken Penthäuser, traden auf ihren Luxusyachten und sind täglich umgeben von attraktiven Frauen, mit denen sie die Nacht zum Tag machen.

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Der Daytrader-Lebensstil ist extrem beliebt. Doch nur wenige Menschen wissen genau, wie die Daytrader von überall auf der Welt ihr Geld an der Börse verdienen.

Alles, was die meisten Menschen wissen ist, dass es um Geld geht. Um viel Geld.

In diesem Beitrag möchten wir mit den beliebtesten Mythen rund um das Daytrading aufräumen und Dir die wahre Welt des Daytradings zeigen …

Wie professionelle Daytrader wirklich ihr Geld an der Börse verdienen

Vorab: Das Finanzsystem ist kompliziert. Noch komplizierter als es noch vor zehn oder zwanzig Jahren war. Der einzige Grund, warum die Börse gegründet wurde, ist weil Unternehmen weiter wachsen wollten und dafür Geld brauchen.

Denn nachdem ein Unternehmen an einen bestimmten Punkt gelangt ist, braucht es noch mehr Kapital, um weiter wachsen zu können. Zu diesem Zeitpunkt verwandelt sich eine privates Unternehmen in ein börsennotiertes Unternehmen – und ist damit auch für alle anderen Investoren interessant.

Die Börse kannst du beispielsweise mit eBay oder einem Trödelmarkt vergleichen. Börsennotierte Unternehmen können hier Anteile ihres Unternehmens anbieten und Investoren können diese Anteile kaufen bzw. wieder an andere verkaufen.

Wenn ein Aktionär oder Trader einen Anteil am Unternehmen kauft, gehört ihm ein Teil des Unternehmens.

Nehmen wir beispielsweise an, dass es 100 Google-Aktien gibt. Wenn Du eine Google-Aktie kaufst, gehört Dir ein Prozent von Google. Das ist natürlich nicht so, da es in Wirklichkeit Millionen von Aktien für die meisten Firmen gibt.

Jede Aktie an der Börse gehört zu einem bestimmten Aktienindex. Diese Indizes kannst Du Dir so vorstellen, wie Kategorien auf eBay oder Amazon.

Wenn Du Elektronik wie z. B. einen Laptop oder eine Kamera kaufen willst, schaust Du in die Technik-Kategorie. Wenn Du ein neues Bett kaufen willst, schaust Du in die Möbelabteilung.

An der Börse sind die Unterschiede der Kategorien für einen Anfänger meist nicht so deutlich erkennbar.

Auf dem NASDAQ werden aber zum Beispiel vorwiegend Technologie-Aktien gehandelt. Der S&P 500 dagegen ist eine Kategorie/Index mit den 500 größten börsennotierten Unternehmen der USA.

Also: Nachdem ein Unternehmen zu einem börsennotierten Unternehmen geworden ist, können Daytrader und andere Investoren in das Unternehmen investieren.

Die Aktienanteile des Unternehmens werden auf dem Markt verfügbar und der Markt entscheidet darüber, wie viel eine Aktie zu diesem bestimmten Zeitpunkt wert ist. Doch der Aktienwert bleibt nicht gleich.

Je nachdem, wie sich das Unternehmen entwickelt, welche Innovationen es auf den Markt bringt, wie gut sich deren Produkte verkaufen und ob das Unternehmen unter bestimmten Skandalen leidet: der Aktienpreis verändert sich täglich, da der Markt dem Unternehmen einen anderen Wert gibt.

Daytrader analysieren Unternehmen oder Finanzmärkte und investieren in Aktien zum Zeitpunkt X, um sie später für einen höheren Preis zum Zeitpunkt Y zu verkaufen.

So sieht ein Trading-Chart aus:

Fundamentale und Technische Analyse

Um Markttrends und somit den zukünftigen Wert einer Aktie vorherbestimmen zu können, setzen Trader und Investoren zwei unterschiedliche Modelle ein.

Einerseits die fundamentale und andererseits die technische Analyse.

Diese sind zwei komplett unterschiedliche Trading-Strategien und Ansätze am Finanzmarkt. Beide Strategien sind bei Anlegern beliebt.

In der fundamentalen Analyse geht es darum, das Unternehmen von Innen zu betrachten. Der Trader analysiert also die Gesundheit eines Unternehmens und Vergleich zum Wettbewerb, die Umsätze und Gewinnmarge, das Management sowie Wachstumspotenziale.

Ziel dieser Analyse ist es, herauszufinden, ob das Unternehmen sich in einer guten Lage befindet, um in Zukunft noch wachsen zu können.

Wenn sich die Unternehmenswerte verbessern, weil das Unternehmen beispielsweise ein neues innovatives Produkt auf den Markt gebracht hat, steigt der Aktienkurs und erfreut die Anleger, die zu einem früheren Zeitpunkt in das Unternehmen investiert haben.

Da der Trader die Aktie zu einem günstigeren Preis gekauft hat und der Unternehmensanteil mit der Zeit gewachsen ist, verdient der Trader Geld.

Bei der technischen Analyse wird das Unternehmen und die Leistung nur von außen betrachtet. Genauer gesagt schaut der Trader bei der technischen Analyse nur auf die Börsenkurse.

Gute Trader können in den Börsenkursen bereits Trends erkennen, bevor sie wirklich eintreffen und dadurch Aktien entweder zum richtigen Zeitpunkt kaufen bzw. rechtzeitig verkaufen.

Bei der technischen Analyse beobachtet der Trader verschiedene Kursbewegungen, wiederkehrende Muster und Zyklen, um seine Investment-Entscheidungen zu treffen.

Beim Prozess der technischen Analyse werden im Gegensatz zur fundamentalen Analyse nicht die Unternehmens-Finanzen betrachtet.

Hier zwei Beispiele von Trendwenden, die in der Chart-Analyse üblich sind

Professionelle Daytrader nutzen sowohl die fundamentale Analyse als auch die technische Analyse, da beide Methoden Vor- und Nachteile haben – und immer auch zur Persönlichkeit des Daytraders passen müssen.

Wer eher nach langfristigen Investmentmöglichkeiten sucht, sollte in seine Investmententscheidungen eher fundamentale Analyse-Kriterien einbauen.

Bei sehr schwankenden Märkten (wie zum Beispiel aktuell) solltest Du Dich eher auf die technische Analyse verlassen, weil Marktveränderungen sehr schnell auftreten können.

Fundamentale Analyse hat außerdem den Nachteil, dass Du als Trader sehr viel Zeit und Arbeit investieren musst, um News zu lesen und all die unterschiedlichen Fakten zu einem Gesamtbild zu verbinden.

Wenn Du die technische Analyse einsetzt, kannst Du die Trading-Software auf Deinem Computer öffnen und nach wenigen Minuten sofort mit dem Börsenhandel starten.

Wenn wir von Daytrading sprechen, reden wir in den meisten Fällen von Aktienhändlern, die vor allem die technische Analyse bei Ihren Investments nutzen.

Alle Daytrader kannst du in drei Kategorien einteilen:

  • Scalper Trader
  • Intraday Trader
  • Swing Trader

Im Folgenden stellen wir Dir die unterschiedlichen Trader-Typen vor:

Scalper Trader

Scalper Trader sind die Daytrader die zum Großteil sehr viele Trades pro Tag machen und bei jedem Trade einen relativ kleinen Betrag verdienen. Das Ziel ist es, kleine Marktbewegungen sofort auszunutzen und so zu profitieren.

Es kann sein, dass ein Scalper Trader nur für fünf oder zehn Sekunden eine Position handelt und danach wieder aussteigt/verkauft. Da der Scalper Trader in der Regel nur relativ kleine Profite pro Trade macht, muss er täglich mehrere Trades machen, um große Gewinne erwirtschaften zu können.

Intraday Trader

Professionelle Daytrader, die Positionen etwas länger und oft auch über die Nacht halten, werden „Intraday Trader“ genannt. Sie bleiben in der Regel zwischen wenigen Minuten und mehreren Stunden in einer Position, und lösen erst danach ihre Gewinne ein.

Wenn Du professionelles Trading lernen willst, wirst Du wahrscheinlich auch in diese Kategorie gehören. Die meisten Intraday Trader verdienen ihr Geld in ein bis zwei Stunden täglich.

In Kürze bieten wir Dir auch Live-Lektionen an, in denen wir gemeinsam handeln.

Swing Trader

Swing Trader sind die Trader, die ihr Geld mit längeren Kursbewegungen und Trends verdienen. Sie nutzen die fundamentale oder technische Analyse und bleiben in der Regel über mehrere Tage oder Wochen in einem Trade.

Swing trader nutzen „swings“ also sozusagen „Marktschwünge“ aus, um ihre profitablen Trades zu machen, statt sich auch kleine Korrekturen im Markt zu konzentrieren.

Zusammenfassung

Wenn Du an der Börse Geld verdienen möchtest, musst du den Wert und die Prognose einer Aktie, CFD oder Währung richtig einschätzen. Nur wenn du die Kursbewegungen richtig vorhersiehst, kannst du an dem Wertzuwachs (oder dem Fall) einer Aktie profitieren.

Der Aktienpreis einer Firma ist immer im Grunde so viel Wert, wie die Öffentlichkeit den Wert zuweist.

Da sich das Finanzsystem konstant und schnell verändert und immer komplexer wird, gibt es heutzutage nicht nur Aktien, sondern auch viele andere Investmentprodukte an der Börse. Zum Beispiel: Futures, Optionen, Währungen (Forex), Rohstoffe, Anleihen und CFDs.

Das Interessante am Daytrading: Du kannst nicht nur von steigenden Kursen profitieren, sondern auch von fallenden Kursen. Das bedeutet, dass Du nicht abhängig von einer guten und stabilen Wirtschaft bist, sondern stattdessen in absolut jedem Marktumfeld lukrative Gewinne erwirtschaften kannst.

Wenn du erfahren willst, wie das gehst, dann lies dir diesen Text über Renko-Trading durch, der einfachsten Methode, um mit dem Trading zu starten.

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